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Gemeinderat im Februar (in Kürze)

Am Dienstag fand die letzte Gemeinderatssitzung vor der Kommunalwahl statt. Trotzdem war das eine sehr freundliche und harmonische Sitzung. Das ist mir wichtig, denn mag man auch aus den verschiedensten Ecken der Gemeinde kommen, in den Gemeinderat gewählt, dient man dem Wohl der Gemeinde. So haben wir das jetzt sechs Jahre gehandhabt und so möchte ich das fortführen.

Zebrastreifen in der Hartungsstraße

Wichtig in dieser Sitzung war der Stand der Verkehrssicherheit im Ortskern Weilbach (Brunnen). Wir hatten eine Verkehrsschau mit Behörden und Polizei, die unsere Ideen anhörten (vor längerer Zeit). Anschließend wurde auf deren Empfehlung ersteinmal ein Parkraumkonzept erstellt. Dabei stellte sich schlicht heraus, dass wir ausreichend Parkplätze im Umkreis von 200m um das Rathaus haben (ca. 170). Einzig am Regionalmarkt könnten noch zwei weitere Plätze geschaffen werden. Die Maßnahmen zur Änderung wären aber groß (Verkehrsberuhigter Bereich usw.). Da alle Bürgermeisterkandidaten Ideen für den Markplatz haben, wurde diese große Änderung aber aufgeschoben.

Man kümmerte sich aber um den weiten Bereich „Hirschwirtsbrücke“ bis „Steinrichsweg“. Hier soll 30kmh gelten, der Gehweg an den Engstellen „Scheuen“ und „Hirsch“ verbreitert werden. Damit verlangsamt sich der Verkehr ebenfalls. In der Diskussion wurden auch die dann sich veränderten Verkehrsströme diskutiert. Ich wies darauf hin, dass schon jetzt der ganze Schwerlastverkehr an der Grundschule vorbeigeführt wird. Es gibt aber faktisch keine andere Möglichkeit. Hier braucht es mehr Geschwindigkeitskontrollen und am Besten eine Umgestaltung des Straßenabschnitten (z.B. Gehweg auf Grundschulseite).

Ich schlug dann noch einen Zebrastreifen nahe des Steinrichswegs vor, damit die Schulkinder hier sicher die Straßen queren können. Dies wird zur Prüfung den Fachbehörden weitergegeben. Damit habe ich einen Wunsch viele Eltern aus der Begehung im November (Schulwegbegehung) auf den Weg gebracht.

Zudem wurde über die Parksituation gegenüber der ehem. Sparkasse diskutiert und verschiedene Varianten erwogen. Auch hier müssen die Planer nochmal ans Werk und Vorschläge ausarbeiten.

Der Brunnen ist trocken

Im Grunde sind sogar mehrere Brunnen momentan ohne Wasser. Der Bauhof hat die Sachlage untersucht. Offensichtlich gibt es in der Leitung ein massives Leck. Die Quelle schüttet jedenfalls ausreichend. Da vermutet wird, dass einige Leitungen noch aus Holz(!) bestehen, wird hier eine genauer Überprüfung vorgenommen werden um die schadhafte Stelle zu finden. Für das Symbol unserer Ortschaft ist der Gemeinderat auch gewillt, Geld in die Hand zu nehmen und das Leitungsnetz teilweise zu erneuern.

Archäopark Gotthard

Die angedachte Stromversorgung zum Gotthard klappt nicht wie geplant. Für das angedachte Projekt gäbe es keine Fördermittel. Daher wird keine Leitung auf den Berg gelegt und es werden nun Möglichkeiten geprüft, wie man für Veranstaltungen anderweitig eine sichere Stromversorgung schaffen kann.

 

… und ich bringe den Kuchen mit.

In diesem Fall war es zugegebener Weise eine Torte, aber es hat sich niemand beschwert.

Diese Aktion von mir hat doch einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen. „Sie kochen den Kaffee und ich bringe den Kuchen mit“ ist eine schöne Möglichkeit mit Bürgerinnen und Bürgern in einem gemütlichen Umfeld ins Gespräch zu kommen. Am Infostand wäre das nicht möglich.

Natürlich muss man sich hier auch die Zeit für das Gespräch nehmen. Die Erkenntnisse daraus sind aber besonders wertvoll. Wenn man so in seinem Wahlkampftrott (oder „Tunnel“) vor sich hin kämpft, fragt man sich manchmal, was bewegt jetzt genau die Bürger. Nach einigen solcher Gespräche ist man meist sehr geerdet und hat eine gute Vorstellung, welche Themen anzugehen sind.

In diesem Sinne, danke den bisherigen Gastgebern. Das macht wirklich viel Freude.

Noch kann man mich übrigens einladen.

Gedenken an Lorenz Breunig

Der Weilbacher Sozialdemokrat Lorenz Breunig wurde heute vor 75 Jahren im KZ Sachsenhausen umgebracht.

Am Samstag gedachten wir diesem Menschen, den die Nationalsozialisten aufgrund seiner Überzeugungen vergasten. Der SPD Ortsverein lud alle Weilbacher Vereine und Bürgerinnen und Bürger zu diesem Gedenken ein. Nach einer Ansprache des Bürgermeisters, hielt ich als Ortsvereinsvorsitzender eine Gedenkrede.

(Es gilt das gesprochene Wort)

 

Robin Haseler mit der SPD Kreisvorsitzenden Helga Raab-Wasse
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Das Klimapaket bewegt – volles Haus beim Sportverein

Großes Interesse im Sportheim.

Am vergangenen Freitag hatte ich zu einer Informationsveranstaltung „Heizen mit Sonne, Strom oder Holz?“ mit dem Energieberater Karlheinz Paulus geladen. Wir haben uns die Mühe gemacht, nicht nur mit Aushängen und Zeitungshinweisen dazu einzuladen, sondern haben auch im ganzen Ort Flyer verteilt. Darauf fand man neben der Veranstaltungseinladung auch einige Positionen zum Klimaschutz meinerseits.

Die Einladung zeigte Wirkung, denn trotz Fasnacht in Franken, war das Sportheim voll. Rund 50 Besucher folgten den Ausführungen des Energieberaters zum neuen Klimapaket. Die verschiedenen Fördermittel der KFW Bank oder der BAFA wurden dargestellt und welche Heizungen aktuell besonders stark gefördert werden. Anschließend wurde es in der Fragerunde konkret. Viele Besucher bedanken sich anschließend für die informative Veranstaltung und konnten mit neuem Wissen nach Hause gehen und ihre Haussanierung oder Neubau angehen.

Das war für mich ein wirklich gelungener Abend.

 

Heizen mit Sonne, Strom oder Holz?

Photovoltaik und Solarthermie sollten in Zukunft auf allen Dachflächen genutzt werden

Informationsveranstaltung:

Heizen mit Sonne, Strom oder Holz?

Profitieren Sie von der neuen Förderung!

mit Energieberater Karlheinz Paulus

14.02. um 19.30 Uhr, Sportheim SV Weilbach, Weilbach

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wenn Sie beim Heizungstausch vom neuen Klimapaket profitieren möchten, dann kommen Sie auf meine Infoveranstaltung. Energieberater Karlheinz Paulus stellt die neuen Fördermöglichkeiten vor und erklärt Ihnen, wie Sie bei Renovierung und Hausbau bis zu 30 – 45% der Investitionskosten gefördert bekommen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Robin Haseler

Blick in meinen Heizungskeller. Die neue Pelletheizung.

Spendenübergabe Sternstundenhaus Weylbach

Spendenübergabe im Sternstundenhaus Weylbach der Lebenshilfe

Am Samstag besuchte ich gemeinsam mit Gemeinderat Franz Jerman und dem Gemeinderatskandidaten Max Kuger das Sternstundenhaus Weylbach der Lebenshilfe.

Ursprünglich beherbergte das Haus der Lebenshilfe ein kleines Pflegeheim für beeinträchtigte Personen. Nach umstruktierungen der Lebenshilfe und Konzentration auf den Nordlandkreis blieb die Frage, was mit dem Gebäude geschehen sollte. Zum Glück entschied sich die Lebenshilfe zu einer weiteren Nutzung. Durch die Unterstützung u.a. der Aktion Sternstunden konnte das Gebäude zu einer Einrichtung für Kurzzeitpflege und Ferienaufenthalten für schwerstbehinderte und pflegebedürftige Persone umgebaut werden. Die Einrichtung dient zur Entlastung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern bis 21 Jahren. Bei einer Führung durch das Gebäude schilderte Alexandra Eckhardt die Funktion der Einrichtung. Momentan sei man dabei das Konzept zu verändern, um Aufenthalten älterer Personen zu ermöglichen.

Ich brachte eine kleine Spende aus dem Erlös unserer Lesung mit Roman Kempf mit. Das Sternstundenhaus Weylbach kann sich über 200€  freuen und damit Anschaffungen für das Haus tätigen.

Max Kuger war nicht nur als interessierte Person mit dabei, sondern nutzte die Gelegenheit, ebenfalls eine Spende zu überreichen. Wie in den vergangenen Jahren auch spendet Möbeldesign Kuger den Erlös aus den Verkäufen der Weihnachtssterne am Glockenmarkt an verschiedene wohltätige Organisationen und Initiativen. Ein Teil in Höhe von 400€ ging auch in diesem Jahr an das Sternstundenhaus Weylbach.

 

Dr. Franz Jerman, Robin Haseler, Max Kuger und Alexandra Eckhardt

Ein Werk von Vielen – 6 Wochen bis zur Wahl

Sonntag früh beim Flyer verteilen in Weckbach bei strömenden Regen. Bauzäune stehen bereits. Weitere Plakate wurden im Anschluss aufgestellt.
Motto des Tages: „Nur die Harten kommen in den Garten“ 😉

Am vergangenen Wochenden fanden nicht nur die Prunksitzungen statt, sondern die letzten sechs Wochen vor der Wahl haben begonnen. Die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt!

Nun läuft unser Wahlkampf seit November mit Flyern, Heftchen, Veranstaltungen, Hausbesuchen und das wird sich jetzt für mich nicht wirklich anders anfühlen, aber trotzdem ist es eine Wegmarke.

Sechs Wochen vor der Wahl wird der Wahlkampf dann nämlich auch für alle sichtbar, die bislang kein Interesse daran gezeigt haben. Die leidigen Plakate werden aufgestellt.

Das ist natürlich auch immer ein Rennen um die „besten Laternen“. Was etwas absurd klingt, kann sich entweder zum sportlichen Wettstreit entwickeln oder so manche Finte beinhalten.

Bei den „normalen“ Wahlkämpfen plakatieren alle Gruppierungen übersichtlich und man hat oft seine „Stammlaternen“. Teilweise lassen dann die anderen Parteien diese auch gewohnt frei. Bürgermeisterwahlen sind da dann doch anders. Wir setzten seit einigen Wahlen auch auf Bauzaunbanner und haben dafür bereits vor einem Jahr die Plätze reserviert. Wir stellten am Freitag schon die Zäune, um dann die kommenden Tage die Banner aufzuziehen. Dieses Jahr meinte es die CSU ernst und plakatierte noch in der Nacht vom Freitag in Weilbach. Da war gerade die Prunksitzung zu Ende. Wir haben dann Samstag und Sonntag im strömenden Regen ebenfalls plakatiert. Manche Lieblingslaterne war da natürlich schon besetzt, aber es war ja noch genügend Platz. Die nachfolgenden Parteien haben es da schon schwieriger. Meine Plakate sind nun jedenfalls in den Straßen und allen Ortsteilen präsent.

Pakatieren ist unter alten Wahlkämpfern ein Klassiker. Jägerlatein gewissernmaßen. Sichtachsen, wichtige Ausfahrten, wie ist die Abdeckung, wie das Material? usw. Das ist Nichts für einen Blogbeitrag, aber auch ein besonderes Hobby.

Belassen wir es dabei, dass ich an dieser Stelle einmal Danke sagen muss:

Den Genossinnen und Genossen, den Unterstützern und Helfern, die bei Wind und Wetter unsere Flyer in jeden Haushalt in Weilbach bringen. Den Kuchenbäckern und Ausschankhelfern und Aufbauteams. Meiner ganzen Familie, die da voll mitgeht. Meinen Freunden, die als vor wenigen Tagen meine Plakatiertruppe ausgefallen ist, auf Zuruf eingesprungen sind und bei strömenden Regen Laternen bestiegen haben. Und allen die sonst noch Helfen bei unseren Aktionen. Da mag ja überall momentan mein Gesicht zu sehen sein, aber in Wirklichkeit ist das ein Werk von Vielen.

Danke!

… und jetzt rocken wir die kommenden sechs Wochen! 😉

 

Weilbach im Zeichen des Frosches

Am vergangenen Wochenende stand Weilbach ganz im Zeichen des Frosches. Das Punkrsitzungswochenende stand an und versetzte natürlich große Teile des Ortes in emsige Betriebsamkeit.

Es war schon schwer an Karten für die Prunksitzung zu kommen, aber da ich am Verkaufstag bereits um 4 Uhr im CGW-Heim war, konnte ich als 31. in der Schlange noch schöne Karten ergattern.

So hatten wir wie üblich für den Freitag Karten, gemeinsam mit den Schwiegereltern und ihren Freunden. Das hat schon einige Jahre Tradition, dass wir gemeinsam am Freitag dort hingehen. Inzwischen tanzen aber meine beiden Töchter in den Garden, was die ganze Sache aus logistischer Sicht nochmal spannender macht.

Meine Frau und ich waren also am Freitag als Gäste auf der Sitzung. Meine Frau allerdings mit Unterbrechungen, da sie die Mädels nach ihren Tänzen nach Hause brachte. Schließlich sollten sie auch noch Samstag und Sonntag tanzen und fit sein. Da meine jüngere Tochter als Giraffe tanzte, verkleideten wir uns im gleichen Look.

Als Bürgermeisterkandidat wurde ich natürlich in den Bütten behandelt und auch Besungen. Da muss man durch, wie ein Weilbacher so schön sagte und da hat er auch Recht. Das gehört zum Carneval dazu. Ich kann mich aber nicht über die Reden beschweren, kam ich dabei doch gut weg und hatte auch meinen Spaß an dem Song über mich. Das Schlimmste, was einem Wahlkämpfer passieren kann, ist natürlich: Nicht vorkommen! Von daher kann ich mich wahrlich nicht beschweren!

Die vielen Tänze und Darbietungen waren wieder der Hammer. Stolz war ich natürlich insbesondere auf die Tänze meiner Töchter. So wurden wir von 19:33 Uhr bis 1 Uhr super unterhalten und hatten unseren Spaß. Der Aufwand und Einsatz der zahlreichen Helfer ist wie jedes Jahr beeindruckend. Da ich immer am Glühweintreff des CGW Dienst tue, war dieses Mal meine Frau an der Reihe. Am Samstag waren nur die Kinder zu ihren Auftritten vorzubereiten, aber am Sonntag war es dann noch einmal soweit. Meine Frau tat im Essensstand Dienst, ich saß bei den Jugend- und Seniorenprunksitzung im Saal und nahm dort die Kinder vor und nach ihren Auftritten in Empfang. So hatten wir auch dieses Jahr wieder zwei von drei Sitzungen besucht.

Entsprechend „platt“ ist die ganze Familie am heutigen Montag. Aber es hat sich wieder gelohnt. Und was sonst noch am Wochenende anstand, findet sich im folgendne Beitrag.

 

Sie kochen den Kaffee…

… und ich bringe den Kuchen mit.

Eine weitere Aktion für die kommenden Wochen.

„Besser als jede E-Mail, Textnachricht oder jedes Telefonat ist und bleibt das direkte Gespräch. Nutzen Sie die Gelegenheit und sprechen Sie mit mir bei einer Tasse Kaffee oder Tee über die Entwicklung in Weilbach.
Schildern Sie mir Ihre Vorstellungen und Ideen für unsere Gemeinde und stellen Sie mir Ihre Fragen ganz direkt.
Wie das geht? Vereinbaren Sie einen Termin mit mir, holen Sie Freunde und Familie zu einer gemütlichen Kaffeerunde zusammen und schon können wir wunderbar ins Gespräch kommen.
Ich freue mich auf Ihre Einladung… und bringe natürlich den Kuchen mit.“

 

Hausbesuche Weckbach Teil 1 – Feuer & Flamme für Weckbach

Am vergangenen Freitag begann ich meine Hausbesuchetour durch Weckbach. Gleichzeitig warb ich auch für unseren Umtrunk am Dorfplatz unter dem Motto: „Feuer und Flamme … für Weckbach“.

Ein wenig habe ich mit der Zeit verkalkuliert. Natürlich dauerten viele Gespräche an der Haustüre länger als geplant und so habe ich nur einen Teil der Weckbacher Haushalte besuchen können. Mein Zeitbudget war an diesem Tag nach der Arbeit begrenzt, da anschließend noch ein Gottedienst wartete und meine große Tochter Tanztraining für die Prunksitzung hatte. Daher wird es einen zweiten Teil der Hausbesuche in den kommenden Tagen geben.

Am Samstagabend haben die SPD Gemeinderatskandidaten und ich als Bürgermeisterkandidat zur einer Tasse Feuerzangenbowle an den Dorfplatz geladen. Dabei entwickelten sich viele gute Gespräche. Das war eine tolle Sache und der Abend wurde natürlich länger als geplant.

 

Bei den Hausbesuchen in Weckbach
Bei einer Tasse Feuerzangenbowle stand ich Rede und Antwort.