Ein Abschied

Kindergarten Königreich in Weckbach

Am vergangenen Freitag war es dann soweit. Meine jüngere Tochter Pauline wurde aus dem Kindergarten Weckbach „geworfen“. Eine kleine Tradition des Kindergartens, der die Kinder zwiespätig entgegen fiebern. Einerseits wird damit symbolisch das Ende ihrer Kindergartenzeit begangen, andererseits wartet etwas völlig Neues auf sie.

Das hat man auch meiner Tochter angemerkt, die nun plötzlich darüber sinnierte, wie schön doch der Kindergarten sei und jeden Tag der letzten zwei Wochen auskostete.

Am Donnerstag fand dann die Übernachtung im Kindergarten statt. Nachtwanderung inklusive. Dieses Jahr waren es 10 Kinder, die dort schließen, was für unseren kleineren Weckbacher Kindergarten natürlich eine Menge ist. Da auch in Weilbach viele Kinder eingeschult werden, wird sich auch die Grundschule um eine Klasse vergrößern.

Am nächsten Morgen fand dann das traditionelle Frühsück mit den Eltern der Vorschulkinder statt. Die Eltern sammeln jedes Jahr Geld und schenken zum Abschied etwas dem Kindergarten. Bei meiner großen Tochter Helene planzten wir einen Birnenbaum, der bereits trägt und dieses Mal gab es einen modernen Bollerwagen, der für die Waldtage genutzt werde kann.

Birnbaumpfanzung 2017

Ein wenig Wehmut herrscht dann doch. Bei den Erzieherinnen fließen Tränen und auch so manches Kindergartenkind weiß nicht so Recht wohin mit sich. Mit kräftigen Schwüngen wir dann jedes Kind 1-2-3 und „Raus mit dir“ aus der Tür „geworfen“ und Schluß ist es mit dem Kindergarten.

Am 10. September findet dann die Einschulungsfeier statt.

Auf meinen scherzhaften Vorschlag hin, wurde dann noch die scheidende Elterbeiratsvorsitzende Angelina Schellenberger mit dem gestifteten Bollerwagen aus dem Kindergarten ‚geschoben/geworfen‘.

Transparenz in der Kommunalpolitik

Neulich las ich bei Stadtwatch über einen bloggenden Gemeinderat aus Wertheim. Das ist eine tolle Sache. Ich hatte mir das nach meiner Wahl in den Rat vorgenommen, musste dieses Projekt die letzten Jahre aber ruhen lassen. Bis vergangenen Weihnachten hatte ich meinen Blog abgeschaltet (mein erster Blog startete ca. 2008). Erst zu Beginn des Jahres haben ich wieder damit begonnen. Doch wie man sieht, sind es nicht wöchentliche  Berichte geworden. Viel zu selten habe ich die Muse längere Berichte zu schreiben.
 

Bild von bluebudgie auf Pixabay

 
Dennoch. Wie man Transparenz gegenüber den Bürgern herstellt, treibt mich schon länger um. Bisweilen hatte ich das bei Facebook getan. Fotos von Bauprojekten, kurze Berichte aus der Gemeinderatssitzung, Fragen von Facebook-Freunden beantworten (oft auch PNs). Aber kontinuierlich über jede Sitzung habe ich nicht berichtet.
 
Betrachtet man die Berichte in unserem gemeinsamen Amtsblatt zeigen sich einige Unterschiede zwischen den Ortschaften. So sind die Berichte aus Amorbach sehr ausführlich. Weilbach beschränkt sich auf das Nötigste. Es sei denn, der Bürgermeister hat ein Statement zu verkünden. Fragen und Wortmeldungen von Gemeinderäten werden selten gedruckt und wenn, dann ohne Namensnennung. Ich betrachte solche Fragen eigentlich als das Salz in der Suppe einer Gemeinderatssitzung. Und dann bitte auch mit Namensnennung, damit der Bürger vielleicht merkt, wer öfter sachliche Fragen stellt. Man ist schließlich kein Abnickergremium, sondern verfolgt auch eigene Projekte, leitet Wünsche weiter oder muss Dinge nachhaken.
 
Seltsam blutleer wirken manche Sitzungen daher in der Berichterstattung im Amtsblatt. Das Amtsblatt ist nicht der Raum, um Debatten darzustellen, aber in Zukunft muss hier mehr zu lesen sein. Ich denke man sollte sich in Zukunft an den Nachbarorten orientieren. Auch die Presseberichterstattung darf ruhig öfter die Wortmeldungen aufgreifen.
 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 
Zusätzlich halte ich es für sinnvoll, wenn einzelne Gemeinderäte und auch der Bürgermeister in den Sozialen Medien unterwegs sind und auch hier zeigen, was sie tun. Das ist natürlich ein weiterer zusätzlicher Zeitaufwand, den nicht jeder leisten kann oder will.
 
Das Feedback, welches ich hier erhalte, war aber bislang weitesgehend positiv. Erst so wird für viele deutlich, was so ein „normaler“ Gemeinderat für einen Terminkalender abarbeitet, um die eigene Gemeinde weiter zu bringen.
 
Dies und eine Portion Transparenz und Information für Bürger, die vielleicht nicht jeden Tag Zeitung und Amtsblatt studieren, kommen hinzu. Man muss die Leute eben dort treffen, wo sie sind. Heute gibt es viel weniger Stammtische, aber jeder checkt seinen Instagramfeed. Schauen wir mal, was hier in der kommenden Periode möglich ist.

Ferienspiele

Jedes Jahr beteiligt sich die SPD an den Ferienspielen der Marktgemeine Weilbach. Mir fällt dabei seit einigen Jahren die ehrenvolle Aufgabe zu, die obligatorische Schatzsuche zu leiten. Jeder der schon einmal einen mittelschweren Kindergeburtstag überstanden hat, kann nachvollziehen, wie viel Vorbereitung es benötigt, damit eine Hand voll Kinder einige Stunden beschäftigt sind.

Auch in diesem Jahr kombinierte ich Hinweise, Schatzkartenteile und eine abenteuerliche Geschichte zur Schatzsuche am Reuenthaler „Silber“-See. Den ersten Hinweis fanden die Kinder im See als Flaschenpost, dann ging es über Stock und Stein bis zur prall gefüllten Schatztruhe.

Natürlich waren auch die anderen Aktivitäten, wie Basteln, Bogenschießen, Stockbrot rösten und mit dem Schlauchboot über den See paddeln wieder im Angebot.

Der Nachmittag ist für mich immer wieder ein großer Spaß und natürlich freuen wir uns immer, wenn die Ferienkinder zufrieden von ihren Eltern wieder eingesammelt werden.

(Weiterführender Link: Bericht im Echo)

Warum der Regionalmarkt so wichtig ist

Titelbild Prima Sonntag

Titel PrimaSonntag von vor zwei Wochen

In der Tat sinken die Bevölkerungszahlen auf dem Land. Der kleine Geburtenboom derzeit (Platzmangel/Aufnahmesperre in den Kindergärten) wird die Geburtendelle der vergangenen Jahre nicht ausgleichen. Weniger Menschen bedeutet weniger Engagement in den Vereinen, aber auch weniger Kunden. Digitalisierung und Strukturwandel beeinflussen uns zudem. Kleine Läden schließen, alle bestellen online. Gegenbewegungen gibt es, aber die Veränderungen sind unübersehbar. Und sind wir ehrlich, wir sind alle Teil davon.

Aber eine Grundversorgung im Ort ist wichtig. Das hält das Dorfleben am Laufen. Die Gemeinde bleibt attraktiv für Zuzüge, die man so dringend braucht und die älteren Menschen sind nicht plötzlich abgeschnitten von der gesellschaftlichen Teilhabe. Ohne Hilfe das Nötigste einkaufen gehen oder auf einen Plausch zum Kaffee gehen können. Das ist notwendig!

Daher hat die Gemeinde Weilbach den Regionalmarkt eröffnet. Wer dort einkaufen geht, hält ein Schwätzchen, trifft Bekannte, geht anschließend in die anderen Läden der Ortschaft. In unserem Ortskern ist was los. Ein Allgemeinarzt und Zahnarzt tun ihr übriges. Das müssen wir bewahren. Daher ist der Regionalmarkt mehr als nur ein kleiner Laden, der die Gemeinde Geld kostet. In gewisser Weise muss er das Leuchtfeuer für die innerörtliche Entwicklung sein. Damit zeigen wir: Wir wollen keinen ausgestorbenen Ortskern.

(Auch) Deshalb werbe ich auch regelmäßig auf Facebook und Instagram für Produkte des Regionalmarktes und freue mich über jede Sortimenterweiterung.

 

Hopfentroll Flasche

Hopfentroll aus Weilbach

In Zukunft werden wir uns noch mehr Gedanken darüber machen müssen, wie wir unsere Gemeinde attraktiv machen. Neben dem Dorfladen wird die Gesundheitsversorgung uns beschäftigten. Ein Hausarzt sollte im Ort bleiben. Wenn wir attraktiv für junge Familien sein wollen, müssen wir etwas bieten. Darum wird es die nächsten Jahren gehen.

Danke CSU/FW/AfD: Lebensmittelverschwendlung geht weiter

Wie der BR meldet, stimmte die Regierung (und die AfD) gegen einen SPD Antrag, der zum Ziel hatte, die Lebensmittelverschwendung zu verringern. Wir regen uns alle schon länger auf. Tonnenweise werfen Supermärkte Lebensmittel weg, die eigentlich noch okay sind. Mit einem Gesetz (wie etwa in Frankreich oder Tschechien) könnte man dies verringern und große Anbieter zwingen, die Lebensmittel z.B. an die Tafeln abzugeben.

Noch lieber wäre es mir eigentlich, wenn es keine Tafeln gäbe und wir unser Konsumverhalten so verändern, dass wir gar nicht in die Verlegenheit kommen, solche Mengen wegzuwerfen, aber das ist wohl ein anderes Thema.

Jedenfalls stimmten CSU, Freie Wähler und AfD gegen den Antrag der SPD. Danke dafür. Auch ein zweiter SPD-Antrag zur finanziellen Unterstützung der Tafeln wurde abgelehnt.

Über ein solches Abstimmungsverhalten ärgere ich mich. Punkt.

Schulbegleitung?

Was ist eigentlich eine „Schulbegleitung“? Was arbeitest du nochmal? Bevor ich dieses Arbeitsfeld betrat, war mir der Begriff (auch) völlig unbekannt. Quasi als Quereinsteiger kam ich von der Leitung der Offenen Ganztagsschule zur Schulbegleitung (Dazu an anderer Stelle mal mehr).

Jetzt komme ich des öfteren selbst in die Verlegenheit erklären zu müssen, was ich da eigentlich treibe – als Schulbegleiter.

Schulbegleiter (auch Integrationshelfer oder Schulassistenten) unterstützen Kinder mit Körperbehinderung, geistiger Behinderung oder psychischer bzw. seelischer Störung im schulischen Alltag. Schulbegleitung ist eine langfristig eingesetzte Maßnahme der Eingliederungshilfe bzw. der Kinder- und Jugendhilfe (Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche)

Quelle: Wikipedia

So. Das sagt jetzt auf die Schnelle Wikipedia dazu. Alles klar, oder? Nein?

 

Wie muss man sich das eigentlich vorstellen?

Und hier wird es kompliziert. Schulbegleitung kann heißen, ich sorge dafür, dass ein Kind in einer Regelschule besser zurecht kommt und am Unterricht teilnehmen kann. Das kann aber auch in ganz andere Richtungen gehen, wenn ich mit dem Schüler teilweise ein eigenes Programm durchführe, damit er Leistungen zeigen kann, den Alltag bewältigt oder überhaupt mit anderen Kindern auskommen kann.

So habe ich mich bei einem meiner Schüler darum gekümmert, dass er im Unterricht konzentriert war, Lernpläne erstellt oder das Sozialverhalten reguliert. Das klingt jetzt banal, aber mit einem Schüler habe ich erstmal „Schnäuzen“ geübt, damit er nicht immer im Unterricht den „Rotz“ hochzog und die ganze Klasse angeekelt von diesem (sehr lauten) Sound aufschrie. Das führte dann zu einer höheren Akzeptanz und besserem Klima in der Klasse.

Bei anderen Schülern muss man auf die emotionale Situation eingehen, Aggressionen abbauen, (ein bisschen) Familienersatz sein, Aufmerksamkeit schenken, beruhigen, wenn ein Schüler ausflippt. Ja, wie in so seltsamen Yoga-Filmen machen wir dann auch mal Atemübungen oder bearbeiten einen Boxsack. Jeder Schüler ist eben unterschiedlich und man muss den passenden Weg suchen, damit er mit sich klar kommt. Dazu kann dann auch mal extreme Strenge gehören. Keine Lücke im Regelwerk lassen, um eine Gewöhnung an gesellschaftliche Standards zu erreichen. Man muss lernen, den richtigen Ton zu treffen, die Emotionen der Kinder zu lesen und, ich sage immer, einen großen „Werkzeugkasten“ der Pädagogik dabei haben.

 

Bild von SauLustig auf Pixabay

Je nach Schule/Schüler kann das also heißen, der Schulbegleiter sitzt eine Schulstunde neben dem Schüler und sagt mal „psst“, „los arbeite jetzt/konzentriere dich“ und liest sonst ein Buch. Wenn das so ist, dann reicht die körperliche Präsenz schon aus und man hat vermutlich ziemlich lange mit dem Schüler gearbeitet.

Oder es fliegen Stühle und Tische durchs Klassenzimmer, es kommt zu verbalen und körperlichen Konflikten, bis hin, dass ein Schüler mit einem Obstmesser ankommt und versucht einen Mitschüler abzustechen (alles keine Erfindungen, auch wenn es nicht meine Schüler waren). Manchmal passiert das alles an einem Tag.

Natürlich ist es in der Regel weniger krass. Es geht um Verweigerung, Beschimpfungen, Ausraster – und man muss betonen: Die Kinder können dafür nichts. Das hat, wie oben in der Definition beschrieben, handfeste Gründe.

Je nach Schule und Schüler arbeitet man also in einem sehr weiten Feld mit vielen schiedenen pädagogischen Ansätzen, um die Kids auf den rechten Weg zu führen.

Ab kommenden Montag arbeite ich übrigens frisch versetzt an der Grundschule in Weilbach. Das war eine sehr kurzfristige Entscheidung meines Arbeitgebers, um einem Kind einen guten Einstieg zu gewährleisten. Das ist wieder eine ganz neue Herausforderung einen Schüler aus einer Förderklasse bei der Rückkehr in die Regelschule zu begleiten und ihm die Umstellung von extrem kleinen Klassen auf Normalklassenstärke zu erleichtern. Hier geht es also mehr darum beim Lernen zu unterstützen, der Lehrerin eine pädagogische Assistenz zur Seite zur stellen, die Konzentration des Schülers zu stärken und einen gewissen Halt zu geben. Ich bin gespannt.

Europawahl 2019 in Weilbach

Autsch – das tat weh (aus Sicht der SPD).

Trotzdem: Danke für die Teilnahme an der Europawahl.

Die Wahlbeteiligung ist gegenüber 2014 deutlich gestiegen +21%. Das ist erstmal wirklich erfreulich und zeigt, dass die Europawahl inzwischen einen anderen Stellenwert besitzt.

Die SPD Weilbach hat nach der Landtagswahl 2018 erneut ein ähnliches Ergebnis eingefahren. Bei den nominellen Stimmen im Grunde keine Veränderung. Prozentual mit 14,27% etwas besser. Auch wenn man bedenkt, dass das Bundesergebnis bei 15,8% (Bayern: 9,3%) liegt und wir am Ende auf Platz 2 in Weilbach liegen, ist das ein schwacher Trost.

Die Grünen legten nochmal etwas zu, die AfD verlor deutlich, wenn man die Landtagswahlen anschaut. Die letzten Europawahlen taugen als Vergleich nur bedingt. Insgesamt hat Weilbach zu 90% proeuropäische gewählt. Das ist erfreulich.

Klar ist, so wird es für die SPD nicht weitergehen können.
Wir werden derweil weiterhin vor Ort in Weilbach und Weckbach sein und uns um Eure Anliegen kümmern.

Bürgermeisterwahlen 2020

Ja, ich will Bürgermeister von Weilbach werden

Die Überraschung dürfte überschaubar sein, wenn ich das nun bekannt gebe. Schon 2014 habe ich mich um das Bürgermeisteramt beworben, wohlwissend um die bescheidenen Chancen. Für mich war das allerdings der Auftakt, mich in das Gemeindegeschehen einzuarbeiten. Ich glaube, ich habe auch die letzten fünf Jahre meine Ambitionen nicht gänzlich versteckt. Zumindest wurde ich die letzten Wochen und Monaten sehr oft darauf angesprochen, ob ich antreten werde. Nun ist es also soweit. Ja, am 15. März 2020 stehe ich auf dem Wahlzettel.

Ich freue mich auf Eure Unterstützung. Helft mit Weilbach weiter zu bewegen.

1. Mai in Weilbach: Voller Erfolg

An dieser Stelle noch ein kleines Dankeschön für die vielen Besucher des traditionellen Frühschoppens der SPD Weilbach. Seit 42 Jahren veranstaltet die SPD Weilbach den Frühschoppen am Dreiröhrenbrunnen und kann sich dabei auf die Weilbacher verlassen. Selbst bei Kälte oder Regen kam man für eine Portion Eier mit Speck vorbei.

In diesem Jahr war uns endlich wieder einmal das Wetter hold und wir konnten uns über sehr viele Besucher freuen. Der Frühschoppen ging weit über den Mittag hinaus. Das Fassbier war ausverkauft, die Eier mit Speck nahezu und nur wenige Wildsaubratwürste übrig.

So macht es natürlich Spaß für die Europawahl zu werben und die Tradition aufrecht zu halten.

Wir sehen uns im Jahr 2020.

 

Mit der SPD Kreisvorsitzenden Helga Raab-Wasse

Digitalzuschuss Teil 2

Na, da haben wir mit unserem Bericht in der Zeitung sogar den CSU-Landtagsabgeordneten Rüth aufgeschreckt. Die SPD Weilbach kommentierte die unsichere Lage rund um die Digitalzuschüsse. Die CSU sah sich gezwungen zu antworten und Rüth korrigierte die SPD Weilbach: Die Mittel sind nicht gestrichen, es gibt Zuschüsse im Haushalt 2019/20. Es ist schön, wenn die Unsicherheit der letzten Wochen einem Posten im Haushalt gewichen ist. So klar, dass es weiterhin Mittel gibt, war das nämlich nicht, wie nun dargestellt.

Vergessen zu erwähnen hat Berthold Rüth natürlich in seiner Korrektur, dass trotzdem aktuell keine Kommune Fördermittel beantragen kann. Das angekündigte Geld steht gewissermaßen im Stau und wir schauen weiter in die Röhre.